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Empathie vertiefen: Techniken und Tools
Empathie vertiefen: Techniken & Tools
Im Folgenden findest du drei Möglichkeiten ganz proaktiv an deiner Empathiefähigkeit zu arbeiten. Denke daran, dir einige kleine Übungen mit in deinen Alltag zu nehmen, damit du nachhaltige Ergebnisse erzielst.
Zur Erinnerung: Verhalten effektiv umsetzen, so bleibst du am Ball:
Bevor du mit großer Motivation ins Üben startest, viel Zeit investierst – und dann nach ein, zwei Tagen die Luft raus ist – erinnere dich an diesen zentralen Grundsatz, der dir noch vom Beginn des Programms bekannt sein sollte: (Gut geplante) Regelmäßigkeit schlägt Intensität. Damit dir genau das gelingt, achte auf folgende Punkte:
Übungsübersicht anlegen und pflegen
Dir bringt es nichts, wenn du die Übungen einmal liest und diese danach wieder vergisst.
Erstelle dir eine einfache Liste oder Tabelle mit allen Übungen. So entsteht dein persönliches Toolkit für emotionale Intelligenz (kurz EI Toolkit), auf das du jederzeit zurückgreifen kannst.
Konkret planen, klein starten
Setze dir klare Zeiten und Orte für dein Training. Halte deine Mission schriftlich fest, das erhöht die Verbindlichkeit. Ob im Kalender, Notizheft oder als Post-it-Note an deinem Bildschirm, bleibt dir überlassen. Lieber fünf Minuten fokussiert als 30 Minuten aufgeschoben. Starte klein und klar, zum Beispiel:
“Ich mache die Übung direkt nach dem nächsten Meeting.”
„Ich übe jeden Tag vor der Mittagspause.“
Backup-Plan bereithalten
Was tust du, wenn deine geplante Übung ausfällt? Eine Mini-Variante? Später nachholen?
Wer vorbereitet ist, spart Willenskraft und bleibt flexibel. Lege daher vorher eine Alternative fest, für den Fall, dass es mal nicht klappt. Um Routinen zu bilden, helfen “Wenn-Dann”-Regeln!
„Wenn ich es vor der Mittagspause nicht schaffe, dann mache ich die Übung direkt nach Feierabend.“
Messbarkeit und Reflexion
Reflektiere regelmäßig, was du heute konkret getan hast, um deine Empathiefähigkeit oder emotionale Intelligenz zu stärken.
Halte irgendwo fest (z.B. in deinem EI-Toolkit), wie du mit den Übungen zurecht kamst und ob dir dabei etwas aufgefallen ist/ was du gelernt hast. Welche Übungen haben dir gutgetan? Welche möchtest du wiederholen und welche passen eher nicht zu dir? Eine Likert-Skala (z.B. Eine Skala von 1-7) kann ebenfalls ein effizientes Mittel sein, um mit wenig Aufwand zu erfassen, wie du dich in den Übungen selbst einschätzt.
So wächst deine Selbstwirksamkeit, und du bleibst nah an dem, was für dich wirklich funktioniert und wo es noch Verbesserungspotenzial gibt.
Probiere die folgenden Techniken aktiv aus. Im Anschluss kannst du deine Erfahrungen in dem dafür vorgesehenen Fenster dokumentieren.
Notiere dabei: Was fiel dir einfach, was besonders schwer? Worin bist du schon geübt, was solltest du nochmal vertiefen?