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Der erste Schritt
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Verhalten und EmotionenVerhalten verstehen
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Verhalten verstehen
Verhalten verstehen
Um uns besser in andere Personen hineinzuversetzen, hilft es zu verstehen, was genau unser eigenes oder das Verhalten unserer Mitmenschen eigentlich auslöst. Welche Rolle dabei Erziehung, eigene Erfahrungen und vielleicht sogar deine Oma spielen, erfährst du in diesem Kapitel!
Das Wichtigste in Kürze
Tipp: Nutze die Gelegenheit, deinen Wissensstand kurz abzufragen. Bevor du die einzelnen Punkte aufklappst, frage dich kurz, ob du die Hintergründe vielleicht noch weißt und in eigenen Worten wiedergeben könntest?
(Nicht in Demo) Goleman definiert Emotionale Intelligenz als...
(Nicht in Demo) Emotionale Intelligenz lässt sich in fünf Kernbereiche unterteilen:
Die vier Schritte zum sichtbaren Verhalten sind:
- Auslösereiz
- Bewertender Gedanke
- Emotion
- Verhalten
Bereiche, die sich auf die Impulskontrolle auswirken:
Erziehung, Hormonbalance, Blutzuckerspiegel, Vorerfahrung, Genetik
Ein dysreguliertes Nervensystem bedeutet:
Es bezeichnet einen Zustand, in dem das autonome Nervensystem aus dem Gleichgewicht geraten ist und nicht mehr angemessen auf innere und äußere Reize reagiert. Die Regulation von Stress, Erregung, Ruhe und Entspannung ist (temporär) gestört. Der Sympathikus (Kampf/Flucht) ist aktiviert, der Parasympathikus (Ruhe/Verdauung) ist inaktiv.
Ein nahezu universeller Satz zur Deeskalation lautet:
“Was brauchst du gerade?” – Der Satz ist dabei nicht als Allheilmittel zu verstehen, sondern symbolisiert den Fokus auf die Bedürfnisse des Gegenübers.